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Musiker-Porträts der Original Oberkrainer Avsenik

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Slavko Avsenik und Peter Steiner


Slavko Avsenik, Chef der legendären Original Oberkrainer war und ist ein Fan von Peter Steiner. Sein Wunschtraum: einmal einen Sketch mit ihm spielen! Carolin Reiber hat ihm den Wunsch 1998 erfüllt.

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Man nennt ihn nicht umsonst den " Polka-König " der Welt.

Der Autodidakt auf dem Akkordeon ist sozusagen der Erfinder des Oberkrainer-Sounds mit der für diese Art typischen Begleit- und Rhythmusgruppe, bestehend aus Akkordeon, Akkordgitarre und Baritonhorn. Typisch ist auch die gemischte Akkordbegleitung auf dem Akkordeon, bei Polkas im 2/4-Takt bestehend aus zwei gleich gespielten Gruppen Doppelsechzehntel und einer Achtelnote; bei Walzern aus durchgehend gespielten sechs Achtelnoten pro Takt.

Ein Virtuose auf der Pianotastatur, komponierte und spielte er zusammen mit seinem Orig. Oberkrainer Quintett unzählige, meisterhaft vorgetragene Titel ein, die nicht nur gehörfällig und darum beliebt und immer wieder gerne gehört sind, sondern die auch dem Techniker Avsenik gerecht werden.
Man denke an Polkas wie "Von Ort zu Ort", "Ich hör´ so gern Harmonika", "Im Schweizer Hochland" und viele, viele andere. Die Liste liesse sich schier endlos fortsetzen.
Die Kunst, die jeweiligen Titel perfekt nachzuspielen, mit dem für Slavko ganz eigenen Stil, seiner Leichtigkeit und seines Vortrages, ist nur wenigen vergönnt. Nicht nur die Spieltechnik, sondern auch das Herzblut muss der Zuhörer spüren, fühlen, hören, es muss ihn in jeder Faser seiner Muskeln mitzittern und erbeben lassen, ja mitreissen! Dann ist es so gespielt, gepaart mit Perfektion und Präzision, wie Slavko es sich immer zur Maxime gemacht hat.
Und darum sind auch die erfolgreichen Kompositionen der Gebrüder Avsenik das, was sie eben sind: Evergreens eines eigenen Musikstils, die für uns Anhänger und Fans dieses Genres nicht mehr wegzudenken sind!

Vergleicht man einmal etwas näher die verschiedenen Komponisten solcher Polkas und Walzer im Stile der Oberkrainer, so wird man feststellen (und jeder, der schon einmal versucht hat, einen Avsenik-Titel in der ORIGINAL!-Tonart nachzuspielen, wird dies bestätigen können), dass sich Slavko und Vilko niemals der Versuchung hingaben, eine Komposition um der leichteren Spielbarkeit willen in einer hauptsächlich für die Bläser im Ensemble mit ihren in B gestimmten Instrumenten einfacheren Tonart mit weniger Vorzeichen zu schreiben.
Nein! Gerade die in für Bläser teils sehr schwierigen und anspruchsvollen Kreuz-Tonarten wie A-, E-, H- und Fis-Dur gehaltenen Titel wie z.B. "Erinnerung an Zürich" oder die "Goldenen Oberkrainer-Klänge" machen den Komponisten Avsenik, machen die Original Oberkrainer aus, heben ihn wohltuend von allen anderen im Reigen der Musikschaffenden heraus. Niemals zugunsten der leichteren Spielbarkeit und immer dem schöneren,edleren Klang folgend schuf er gleichermassen unvergessene wie unvergleichliche Melodien! Ein Stück, das in E-Dur geschrieben ist und der Einfachheit halber in F- oder Es-Dur gespielt wird, kann niemals so klingen wie das Original. Und mag es auch noch so gut und perfekt gespielt sein!
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, hier scheiden sich die Geister, sowohl was Komposition als auch Vortrag angeht. Nur wer selbst solch einen innigen Bezug zur Oberkrainer-Musik hat, ja vielleicht sogar selbst musiziert, kann das nachvollziehen und einigermassen verstehen.

In diesem Sinne: Es lebe die Oberkrainer-Musik!

Quellennachweis :
KRAINER-MUSIC

Die wenigsten wissen, dass Franc Košir das Trompetenspiel sogar an einer Hochschule gelernt hat. Nachdem er als 13jähriger in der Jugendgruppe der Werkskapelle in Jesenice das Flügelhorn spielte und sein damaliger Kapellmeister auch sein Lehrer und Förderer war, studierte er auf dessen Anraten Trompete am Konservatorium in der Hauptstadt Ljubljana und spielte anschliessend beim Tanzorchester von Radio Ljubljana.

Von der ersten Stunde an bei den Avseniki, war er nicht nur verantwortlich für die erste Melodiestimme, sondern immer mehr auch für die Unterhaltung der Zuhörer.
Es kristallisierte sich bald heraus, dass seine komödiantische Ader und die ihm ureigenste Art, im gebrochenen slowenisch-deutschen Dialekt die auf ihn zugeschnittenen Couplets und lustigen Lieder wie etwa "Franz, der Maurerg´sell", "Ein Krainer unterwegs", den "Skispitzen-Salat" und andere vorzutragen, beim Publikum sehr gut ankamen und mit den Jahren ein weiteres "Marken- bzw. Erkennungszeichen" der Oberkrainer wurden, ja einfach zu einem abendfüllenden Programm dazu gehörten.

Themen dieser spassigen Lieder waren Begebenheiten und Umstände, wie sie das Leben eben besser nicht schreiben kann. Und wenn es so serviert wird, dass auch ein wenig das Bedürfnis nach Schadenfreude beim Hörer befriedigt wird, ist das die beste Voraussetzung für gelungene Darbietungen, volle Häuser, Hallen und ein zu Beifallsstürmen hingerissenes Auditorium.

Doch zu früh, nämlich am 19. Dezember 1991, verstirbt der Trompeter und Komiker Franc Košir an den Folgen einer Krankheit.

Quellennachweis :
KRAINER-MUSIC



Albin Rudan


* 26.07.1933 | † 31.01.2009
Ein Zauberer auf der Klarinette, dessen Ton dem Gehörgang jedes geschulten Ohres schmeichelt und der imstande ist, durch seinen Vortrag und seine Musikalität die feinsten Nackenhärchen aufzustellen. Eine Gänsehaut war nicht selten das Ergebnis, wenn Albin Erfolgsmelodien wie das "Hirtenlied" oder den "Zauber der Julischen Alpen" perfekt intonierte und gefühlvoll darbot.

Aber auch die Technikfetischisten unter den Klarinettisten kamen dann voll auf ihre Kosten, wenn er, beispielsweise im Live-Event, die "Klarinetten-Polka", den Titel "Am Stammtisch" oder auch die "Sirenen-Polka" in einem schier nicht spielbaren Tempo von der Bühne herunter darbot, ja förmlich ins Publikum schleuderte.
An der Grenze des technisch gerade noch Bewältigbaren, jedoch niemals unsauber, überhastet oder schludrig gespielt, brachte er unzählige Melodien zu Gehör, die selbst dem Urteil des schärfsten Kritikers standhielten und immer noch standhalten.

Seine Anblastechnik, stets darauf bedacht, möglichst wenig Luftstromgeräusche dem Musikmaterial beizufügen, ist legendär und liess schon so manchen studierten Instrumentalisten aus dem "klassischen" Fach vor Neid und Staunen erblassen.

Dies mag wohl sicherlich auch mit ein Grund dafür sein, dass die Avsenik-Titel von Grund auf eher "klarinetten-lastig" sind, will heissen, im Gegensatz zu fast allen anderen Ensembles (als bestes und wohl bekanntestes Beispiel seien hier die Alpenoberkrainer angeführt, bei denen es genau anders herum war, hier war die Trompete sozusagen das Hauptinstrument mit führender Stimme im Vordergrund) ist bei Avsenik die Klarinette das überwiegend anführende und im Vordergrund erscheinende, die Trompete dominierende Instrument, welches sowohl lautstärkemässig als auch vom Melodieverlauf her ganz klar an erster Stelle steht.

Albin Rudan verstarb am 31.01.2009 nach langer, schwerer und geduldig ertragener Krankheit im 76. Lebensjahr.

Quellennachweis :
KRAINER-MUSIC



Leo Ponikvar


* 08.04.1917 | † 12/1992
In Tourneeprogrammen, Konzertbroschüren und Vorankündigungen wird er oftmals als "Salonlöwe" des Oberkrainer Quintetts bezeichnet. Der liebenswerte Charmeur, der ursprünglich auch vom Tanzorchester Ljubljana kam, war der erste, der mit Slavko zusammen musizierte.

Er spielte mit ihm monatelang im Duo in und um Begunje, nachdem sie sich kennengelernt hatten und er von Slavkos Spiel fasziniert war.
Ursprünglich aus der Tanzmusik -oder noch besser gesagt- aus dem Jazzfach kommend, verlieh er dem Quintett den nötigen "Drive", diese charakteristische Art des Nachschlages in Gegenspiel zum Baritonhorn, das den ersten und dritten Schlag des Rhythmus vorgibt.

Weiters war auch er in der Abteilung Spass und Stimmung zuhause, sei es als Pfeifvirtuose bei den "Slowenischen Grüssen", als "lebende Sirene" für die akustische Realitätsnähe bei der "Sirenen-Polka" oder als "Adressat" für allerlei Spässe, die die diversen Ansager früherer Jahre wie Karl Panzenbeck oder auch Hermann Lederer auf seine Kosten und zur allgemeinen Erheiterung des Publikums machten.

Durch ihn -wohl begründet in seiner musikalischen Verwurzelung zum Jazz- wurde die halbakustische Gitarre mit Tonabnehmer, die legendäre «FRAMUS Modell AZ 10» (AZ steht für Attila Zoller, einen Jazzgitarristen, der an der Entwicklung dieses Instruments massgeblichen Anteil hatte und der der Firma Framus seine Initialen als Typenbezeichnung lieh) nicht nur zum Markenzeichen und fest mit der Oberkrainer-Musik verbundenen Instrument, sondern auch erklärtes Ziel jedes einigermassen etwas auf sich haltenden Gitarristen, in den Besitz eines solchen Instrumentes, eben DER OBERKRAINER-GITARRE schlechthin, zu kommen. Heute sind die Instrumente so gut wie nicht mehr zu bekommen. Wer ein Exemplar sein eigen nennt, veräussert es nicht und somit ist auch der Gebrauchtmarkt für diese Gitarren so gut wie leergefegt.
Nachbauten mit ähnlichen Eigenschaften gibt es von Höfner, Ibanez und anderen.

Leo Ponikvar verstirbt im Dezember 1992 an einem Herzinfarkt.

Quellennachweis : KRAINER-MUSIC



Nikolay ("Mik") Soss


* 07.01.1929 | † 09.04.2004
Das zur damaligen Zeit eher seltener anzutreffende und gespielte Bariton-Horn (in den Anfangsjahren in der klassischen Bauform in ovaler Rohrführung und mit nach schräg oben auslaufendem Schalltrichter) war nicht das Instrument, dem sich Mik Soss verschrieben hatte.
Als Volksschüler übte er mit seinem Lehrer auf der Zugposaune. Nach seiner Ausbildung am Konservatorium in Ljubljana spielte er zur eigenen Weiterbildung nebenbei im Tanzorchester des Rundfunks. Dort wurden auch die Kontakte zu Avsenik geknüpft und dies bildete den Ausgangspunkt für eine langjährige musikalische Freundschaft und Zusammenarbeit der Musiker.

In späteren Jahren stieg auch Mik Soss auf das uns heute als "Oberkrainer-Bariton" bekannte und unter der Typenbezeichnung «Belfront-Bariton» auf dem Markt befindliche Instrument mit der länglichen Bauart und dem nach vorne offenen und auf den Zuhörer gerichteten Schalltrichter um.
Im Gegensatz zum Euphonium besitzt das Oberkrainer-Bariton statt Drehventilen sogenannte Pump- oder Zylinderventile und zeichnet sich in erster Linie durch einen spitzeren, schärferen und knallig ansprechenderen Ton aus, was der Oberkrainer-Musik eine etwas andere Marschrichtung verlieh mit einer um ein Vielfaches bissigeren Dominanz der Bassbegleitung gegenüber früheren Jahren und vergangener Aufnahmen.

Heute ist dieses Bariton fest mit dem Namen Mik Soss, mit den Oberkrainern und mit dem Inbegriff fetziger, schmissiger Polkas verbunden, obwohl gerade auch der weichere Klang des herkömmlichen Horns beim Durch- und Anhören älterer Aufnahmen seinen ganz eigenen Charme versprüht und manches Mal sogar eine gehörige Portion Wehmut ob früherer Tage aufkommen lässt.

Mik (eigentlich Nikolay) Soss verstirbt am 09.04.2004 an den Folgen eines Unfalls.

Quellennachweis :
KRAINER-MUSIC

Der Klarinettist *Franc Teržan* wurde am 14. Mai 1927 in einer Schmiedefamilie geboren. Er besuchte eine bergmännische Berufsschule, wurde aber 1947 in die Musikmittelschule in Ljubljana aufgenommen.
Er hatte an der Musikakademie in Belgrad (zwei Semester in 1950) und in Ljubljana studiert. Sein Studium absolvierte er in 1959. Drei Semester (zwischen 1960 und 1962) hatte er neben dem an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien verbracht. Seit 1951 spielt er Klarinette bei der Slowenischen Philharmonie in Ljubljana.
Im Jahr 1971 wurde er Mitglied des World Symphony Orchestras und deren Botschafter der Musik. Mit dem World Symphony Orchester und Orchester der Slowenischen Philharmonie spielte er auf verschiedenen Konzerten in Slowenien, New York, Washington, Florida und anderswo. 1973 wurde er mit der Arbeitsmedaille ausgezeichnet.

Ema Prodnik


Die "slowenische Nachtigall" wurde sie in den gängigen Ankündigungen genannt. Mit ihrer samt-würzigen Sopranstimme in slowenischem Dialekt und auch in charakteristischem akzentuierten Deutsch besang Ema die slowenische Heimat und deren Menschen.
Ema Prodnik war etliche Jahre mit Albin Rudan, dem Klarinettisten des Ensembles, verheiratet. Im Duett mit dem Tenor Franc Koren gab sie den Orig. Oberkrainern die gesangliche Visitenkarte, später, nach dem Ausscheiden Korens, im Terzett zusammen mit Jozica Sirca-Svete und dem damals ebenfalls neu hinzugekommenen Tenor Alfi Nipic.

Franc Koren



Franc Koren wurde im Oktober 1913 in Jesenice, Slowenien geboren. Er begann seine Gesangs-Karriere mit Danica Filiplic im Jahr 1949. Sie wurden ein unvergessliches Gesangs- Duett. Im Jahr 1954 sangen sie zum ersten Mal mit dem Ansambel bratov Avsenik . Im Jahr 1961 wurde Danica Filiplic durch Ema Prodnik ersetzt. Franc Koren sang mit ihr, bis 1974, wo er auf dem 5000. Avsenik Konzert seinen Abschied von der Bühne nahm. Er wurde ersetzt durch Alfi Nipic . Franc Koren starb am 27. Februar 1982.



Alfi Nipic

Alfi Nipic - Sänger von volkstümlicher Musik, den Liebhabern dieser Musik im deutchen Sprachraum als "Oberkrainer Alfi" bekannt. Geboren in Maribor in Slowenien, wandte er sich der Musik während seinerAusbildung zum Textiltechniker zu. Parallel dazu studierte er Sologesang an der Musikschule in seiner Heimatstadt.

Er trat auch viel im Fernsehen und im Radio auf, sowie auf Festivals, an denen Weltstars teilnahmen. Auf dein steirichen Festival »Fröhlicher Herbst« wurde ihm gleich achtmal der erste Preis des Publikums verliehen und viele dieser Melodien sind heute bereits zu slowenischen Evergreens geworden. Bei einem Fernsehauftritt wurde Slavko Avsenik auf ihn aufmerksam, und weil ihm sein Samtbariton gefiel, engagierie der ihn. Mitglied der weltberühmten Oberkrainer blieb er fast volle 20 Jahre. Mit dem Ensemble Slavko Avsenik nahm er über 250 Kompositionen auf und bekam dafür 15 goldene Schallplatten und eine Platinplatte. Bei allen Aufnahmen arbeitete er eng mit Vilko Avsenik zusammen, der mit seinem Bruder Slavko den Oberkrainer Sound geschaffen hat, ohne den alle Arrangements der Oberkrainer nicht das wären, was sie sind. Vilko Avsenik vertraute ihm im Verlauf der 20-jährigen Aufnahmarbeiten und Auftritte sämtliche Geheimnisse der Vokalkomponente der Oberkrainermusik an.

Da Alfi Nipic gleichzeitig Rock und Pop als auch volkstümliche Musik sang, Texte verfasste und überhaupt eine aussergewöehnliche musikalische Vielseitigkeit bewies, erhielt er in seinem Land die höchste Auszeichnung - den Preis der Estrade. BeimVerlag stellt er sich erstmals als Sänger, Komponist, Verfasser der Texte und Arrangeuer mit seinem Ensemble vor. So start et er nach 20 Jahren bei den Avseniks mit seinem ersten Projekt eine selbstständige Kariere im deutschen Sprachraum - diesmal als Sänger von volkstümlicher Musik und Unterhaltungsmusik, als Original Oberkrainer Alfi und seine Musikanten.

Textquelle :
Oberkrainer Alfie

JOŽICA SVETE Vokal - Alt

Jožica Svete war 17 Jahre ein unentbehrliches Mitglied des legendären Ensembles Avsenik, mit dem sie fast die ganze Welt umreiste. Weil die Musik ihr ganzes Leben bestimmt, kam sie zu Hilfe auch während der Abwesenheit von Hermina Matjažič. In der Volksmusik fing sie schon als junges Mädchen mit dem Singen an, einige Male nahm sie an mehreren Schlagerfestivals Slovenska popevka teil und gewann einmal mit dem Lied »Sredi zasanjanih rož« (Zwischen verträumten Blumen). In Europa ist sie als ausgezeichnete Sängerin der Volksmusik bekannt; wer kennt ihr bekanntestes Lied »Sanjam o domovini« (Ich träume vom Heimatland), das sie mit ihrer wunderschönen Stimme sang, nicht?  

Text :
www.avsenik.com

Seine Auszeichnungen

Seine neueste CD

  • Slavko Avsenik und seine Originl Oberkrainer
    Festtag im Dorf